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Bist du beim Präsentieren nervös und unsicher, obwohl du gut vorbereitet bist?


Deine Redeangst verdirbt dir den ganzen Spaß und vermasselt dir zusätzlich deinen Auftritt und deinen Vortrag. Du quälst dich durch die Präsentation und willst nichts wie weg.

Du bleibst mit deiner Performance hinter deinen Erwartungen und den Ansprüchen der anderen zurück. Das frustriert dich und steigert zusätzlich noch die Angst vorm nächsten Mal. Schließlich willst du nicht, dass alle mitbekommen, wie stark dein Herz rast.

Wer will schon für einen Loser gehalten werden?


Dabei könntest du ganz einfach, dieses verdammte Lampenfieber loswerden.


Ich habe schon 1.000en Menschen geholfen, angstfrei auf ihre ?Bühnen? zu gehen und eine Top-Performance abzuliefern.


Ralph hatte panische Angst vor einer wichtigen Präsentation im Europarat. Seinen Vortrag über eine neue Umwelttechnologie hatte er akribisch vorbereitet. Doch nur der Gedanke daran, vor über 200 Menschen sprechen zu müssen, trieb ihn die Schweißperlen auf die Stirn. Am liebsten hätte er abgesagt. Aber sich zu drücken, war ihm noch peinlicher als sich seiner Angst zu stellen.

Im Coaching haben wir seine Unsicherheiten und Befürchtungen ausgeräumt, sodass er sich gut auf seine Rede konzentrieren konnte, ohne zu zittern oder die Stimme zu verlieren. Er riss mit seiner Begeisterung das Publikum mit und bekam sogar noch eine Einladung für einen weiteren Vortrag.


Er konnte sein Glück kaum fassen.


Ralph hat gelernt, sich auf seine Rede zu konzentrieren und alle negativen Gedanken im Hinterkopf auszuschalten. ?Ich bin nicht gut genug. Wer weiß, was die anderen von mir halten.? Und andere Katastrophengedanken hatten keinen Platz mehr in seinem Kopf. Er war ganz in seinem Element und hat erst nachträglich seinen Vortrag analysiert.


Er hat gelernt, seine Nerven zu beruhigen und das überflüssige Adrenalin mit gezielten Körperübungen abzubauen.


Er hat gelernt, beim Sprechen ruhig und tief zu atmen und sich nicht zu hetzen.


Er lässt seine Angst nicht mehr hochkochen. Er beherrscht die Angst und nicht die Angst ihn.


Und natürlich haben wir seine unbewussten Glaubenssätze und Selbstzweifel aufgelöst. Somit waren die Stress-Trigger plötzlich nicht mehr da.


Wenn du Ralphs Geschichte bis hierher verfolgt hast, merkst du schon, worauf es ankommt:


? Lenke deine Gedanken auf etwas Positives. Immer wieder! Denn die negativen sind stark und lassen sich nicht so leicht beiseiteschieben

.

? Bewege deinen Körper, um dich gut zu spüren, damit du präsent bist. Und zusätzlich baust du damit Stresshormone ab.


? Atme tief durch. Achte darauf, dass du mehr Luft aus- als einatmest.


? Werde dir darüber klar, wer du wirklich bist: Ein erwachsener, kompetenter Mensch und kein kleines Kind, das Angst hat, weil es einmal kritisiert wurde. Glaub an dich und schick die Zweifel zum Teufel.


? Steiger dich nicht in unrealistische Befürchtungen hinein. Wenn du dir ausmalen kannst, was alles schiefgehen könnte, kannst du auch genauso gut daran denken, dass es gut gehen wird.


? Versuche nicht, perfekt zu sein. Das nimmt dir jede Lebendigkeit und Spontanität. So springt der Funke nicht über.


Ich bin mir sicher, dass du vieles davon allein schaffst, wenn du es versuchst. Willst du aber genau wissen, wie das geht, dann komm doch in meinen Workshop Schluss mit Lampenfieber.


Dort erfährst du, wie Körper, Gedanken und Gefühle sich gegenseitig beeinflussen und wie du dieses Wissen nutzen kannst, um Lampenfieber abzubauen.

Außerdem gebe ich Tipps zum Supergau eines jeden Redners: das Blackout.


Wir machen gleich ein paar Übungen, die Stress gezielt abbauen und dein Selbstvertrauen stärken.


Interessiert?


Dann melde dich doch gleich hier an:



www.schluss-mit-lampenfieber.com/workshop


Lass uns gemeinsam deiner Redeangst den Garaus machen.


Es macht mir die größte Freude diesen Teufel mit dir zu besiegen.



Ich freu mich auf dich


Maria Staribacher


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