Steht wieder einmal ein Kontrollverlust an, wenn du vor anderen reden sollst? Fühlst du dich vor deinen Präsentationen und Vorträgen unsicher und hilflos? Herzrasen und Angstzustände überfallen dich blitzartig und du kannst nichts dagegen tun? Du befürchtest zusätzlich, die anderen könnten es bemerken und dich für einen Schwächling oder gar Versager halten? Du weißt nicht, woher das alles kommt und noch weniger, was du dagegen tun kannst?
Als Gastrednerin im neuen Podcast für Josi - Leichter leben von Petra Adler gebe ich wieder Tipps und Tricks raus, wie du dein Lampenfieber reduzieren kannst. Ein paar einfache Übungen kannst du gleich mitmachen und so die heilende Wirkung für deine Gefühle und körperlichen Zustände erfahren. Jetzt auch als Video ansehen:
Ich zeige dir, wie du auf allen 4 Ebenen Methoden nutzen kannst, um dich zu beruhigen und zu konzentrieren.
Atemtechniken sind zur schnellen Beruhigung äußerst hilfreich. Dabei solltest du berücksichtigen, dass die Ausatmung länger dauert als die Einatmung, damit dein Körper nicht "überlüftet" ist. Das schafft beim Reden nämlich Beklemmungsgefühle, die durch eine Schnappatmung erzeugt werden. Du kannst davon ausgehen, dass wir immer genügend Luft in der Lunge haben. Beim Sprechen brauchen wir maximal ein Drittel der Luftkapazität. Wer rechtzeitig richtig übt, kann sein System schneller beruhigen und selbst beim Präsentieren unter Stress richtig atmen.
Durch den Körper die Stimmung verändern.
Wenn dein Körper deinem Gehirn zu verstehen gibt: "Es geht mir gut.", dann wirst du dich auch bald besser fühlen. Körpergesten, die nach oben gerichtet sind, helfen dir dich in ein Hochgefühl zu versetzen. Also: Arme hoch und die Mundwinkel nach oben ziehen, auch wenn dir gerade nicht nach Lächeln zumute ist. Wenn du gleichzeitig deine Gedanken im Zaum hältst, wirst du dich schnell besser fühlen.
Gedankenkontrolle üben.
Die meisten Gedanken unserer täglich 60.000 sind unbewusst. Lege dir einen Satz bereit, der dir hilft und dich unterstützt, sodass du ihn jederzeit bewusst sagen bzw. denken kannst. Wenn du dich unsicher und unwohl fühlst, sag ihn dir immer und immer wieder vor. Somit lässt du den unbewussten Gedanken weniger Platz. Dieser Vorgang unterliegt deiner Steuerung. Mit ein bisschen Training kannst du dir diese Methode zunutze machen, um unangenehme Gefühle in positive Gefühle zu transformieren. Es geht dabei nicht ums Verdrängen, sondern ums Umwandeln. Dazu ist es nötig, den logischen Verstand einzusetzen und eine neue Perspektive einzunehmen. Richtig denken ist leider kein Schulgegenstand, kann aber trotzdem gelernt werden.
Vorbereitung ist die halbe Miete.
Eine gute inhaltliche und strukturelle Vorbereitung ist unerlässlich, um sich sicher zu fühlen und im entscheidenden Moment eine Top-Performance liefern zu können. Improvisieren ist nur im Notfall gefragt. Dann solltest du flexibel sein, aber dein Konzept braucht fixe Eckpfeiler.
Wie du auftrittst, so wirkst du.
Nimm dir also die gebotene Ruhe und Zeit, um deine Botschaft bei deinen Zuhörern zu verankern. Sprich bewusst langsamer. Dein Publikum kann dir so leichter folgen, das Gehört besser verarbeiten und es sich länger merken. Dazu gehört, dass du erst zu sprechen beginnst, wenn du steht und nicht schon mit dem ersten Satz auf die "Bühne" kommst.
Das und noch mehr verrate ich dir im Podcast. Es zahlt sich aus, diese Tipps und Tricks nochmals live zu hören. Viel Spaß!
Übrigens: bis zum nächsten Workshop wird es noch ein bisschen dauern. Du kannst aber in der Zwischenzeit schon Mal gerne mit mir persönlich darüber sprechen, wie du individuelles Lampenfieber, Redeangst und Kamerascheu für immer loswerden kannst. Hol dir einen kostenlosen und unverbindlichen Coaching-Termin mit mir. Ich schenke dir 45 Minuten meiner Zeit:
www.mariastariabcher.at/termin
Achtung: es sind nur mehr wenige Termine verfügbar.
Ich freu mich auf dich!
Maria Staribacher
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