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?Als ich mein erstes Präsentations-Seminar gehalten habe, bereitete ich mich wochenlang darauf vor. Ich las und recherchierte und probierte alles aus. Dann erstellte ich einen Plan, den ich mindesten fünf Mal änderte. Ich tauschte gute Übungen gegen noch bessere aus. Und zum Schluss stellte ich mir alle möglichen und unmöglichen Fragen, die ich von meinen TeilnehmerInnen erwartete. Die meisten konnte ich beantworten, für die anderen ackerte ich meine Bücher noch einmal durch, bis ich die richtigen Antworten gefunden hatte.


?Ich war also bestens vorbereitet. Trotzdem konnte ich in der Nacht davor kaum schlafen. Mit zitterten die Knie und mir war unglaublich heiß. Ich hoffte insgeheim, dass es niemand bemerken würde.


?Der erste Teil des Seminars verlief gut, obwohl ich sicherlich etwas steif war. Aber ich war froh, keine Fehler gemacht zu haben. Doch dann wie aus dem Nichts: das erste Blackout. Mein Kopf wurde hochrot. Ich ärgerte mich, dass mir diese Peinlichkeit passiert war. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich den Faden wieder finden und weitersprechen. Doch nach wenigen Minuten kam das nächste Blackout. Ich wusste nicht mehr, was ich sagen wollte, und begann zu stammeln und wirres Zeug zu reden. An den Augen meiner Zuhörer konnte ich ablesen, dass sie mir nicht mehr folgen konnten. So ging das weiter bis zur Pause. Da konnte ich mich etwas erholen und wieder sammeln.


?Damals wusste ich noch nicht, wie ich meine Nervosität unter Kontrolle halten sollte. Ich wusste nicht, wie ich mit Blackout umgehen kann, dass nicht noch gleich zehn weitere nachfolgen. Ich fühlte mich dem, was da mit mir passierte, hilflos ausgeliefert.


?Das nächste Mal bereitete ich mich noch besser vor und ging den Inhalt etliche Male durch, bis ich ihn im Schlaf aufsagen konnte. Doch dann musste ich wieder dasselbe erleben: Schlaflosigkeit, Hitzegefühle, Erröten, Blackout. Jetzt kam auch noch Herzrasen dazu.


?So ging es immer weiter. Die Zeit, die ich in die Vorbereitung investierte, entsprach schon lange nicht mehr dem Honorar, das ich dafür bezahlt bekam. Es wurde richtiggehend anstrengend und ich verlor mehr und mehr die Freude daran, als Trainerin zu arbeiten.


?Heute gehe ich mit Gelassenheit in meine Seminare, Vorträge und Speeches. Meine Vorbereitungszeit hat sich drastisch reduziert, ohne dass die Qualität meiner Reden darunter leidet. Blackout passieren mir nur noch selten. Und wenn, ist es nicht weiter schlimm für mich. Ich finde schnell wieder in meinen Text zurück oder erzähle eine passende Anekdote, die das Ganze sogar noch auflockert. Der rote Kopf gehört der Vergangenheit an, ebenso die Schweißausbrüche. Ich schäme mich nicht mehr dafür, wenn mir mal ein Wort entfällt oder ich eine Zahl nicht auswendig weiß. Das kann jedem passieren.


?Doch bis dorthin war es ein langer Weg. Ich habe alles über Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsstress gelernt und die besten und wirksamsten Methoden zusammengetragen, um Unsicherheit und Nervosität beim Präsentieren abzubauen.


?Ich weiß, dass 80 Prozent der Menschen, die vor anderen sprechen müssen, mehr oder weniger unter Lampenfieber leiden: Im Vorfeld durch enormen Zeiteinsatz, unruhigen Schlaf, Herzrasen oder Beklemmungsgefühle. Im entscheidenden Moment kann oft die erwartete Leistung nicht abgerufen werden. Die Präsentation wirkt steif und langweilig, auch wen die Inhalte top ausgearbeitet worden sind. Die Vortragenden fühlen sich unsicher und das beklemmende Gefühl, nicht gut genug zu sein, beschleicht sie immer mehr. Und danach: Scham und Selbstvorwürfe.


?Die Angst vor der nächsten Präsentation steigt. Willkommen im Teufelskreis.


?Es ist schade, dass so viele Präsentationen durch Lampenfieber verhagelt werden. Der berühmte Funke kann nicht überspringen. Die Inhalte werden nur schlecht vermittelt. Die wichtige Botschaft kommt nicht an.

 

?Kommt dir das bekannt vor?


?Wie hoch schätzt du deine Aufgeregtheit auf einer Skala von 0 bis 10 ein? (0 = bin gar nicht nervös, 10 = ich halte es kaum aus) Stehst du bei fünf oder darüber? Dann gibt es eindeutig einen Handlungsbedarf! Denn Präsentieren soll dir durchaus Freude machen und keinen Stress verursachen.


?Das ist möglich.


?Ich habe schon vielen Kunden geholfen, angstfrei in ihre Vorträge zu gehen. Doch Angst und Unsicherheit vergehen nicht einfach von selbst. Das geschieht nur, wenn du aktiv dagegen vorgehst.

?Darum habe ich einen brandneuen Onlinekurs ?Schluss mit Lampenfieber. Sicher, selbstbewusst und souverän Präsentieren? erstellt, um rasche Abhilfe zu schaffen. Denn du kannst sofort loslegen und immer dann eine kleine Übung machen, wann und wo du gerade Zeit hast.


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·      50 Videos zum Mitmachen, Übungsanleitungen, Handout, Meditationen, Mentaltraining, Körper- und Stimmübungen, Techniken zur Beruhigung und zum Stressabbau, Praxis-Übungen für Auftreten und Charisma.

·      Übe, wann und wo du willst

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·      Du bekommst eine Anleitung, wie du den Kurs am besten für dich nutzt und die wichtigsten Übungen für dich findest, damit du effizient vorgehen kannst.

·      Der Kurs steht dir andauernd zur Verfügung, sodass du ihn jederzeit nutzen kannst


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?Wenn du dich nicht länger quälen willst, hol dir den Kurs und du wirst dich innerhalb kürzester Zeit befreit fühlen. Damit du dich auf deine nächsten Präsentationen freust! Damit deine Inhalte verstanden werden! Damit deine Botschaft ankommt!


Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.


Maria Staribacher